Autor: Eugen Schröder

  • Präventionsarbeit an der Marion- Dönhoff- Schule in Jahrgang 8

    Einen großen Schwerpunkt in unserem Präventionskonzept nimmt auch die Sexualprävention ein. Wir wollen unsere SchülerInnen möglichst gut auf ihr Leben vorbereiten und geben deshalb diesem Bereich diesen Raum. 

    So erleben alle SchülerInnen zu Beginn des 8. Jahrgangs einen Tag bei Pro-Familia, der ganz im Sinne der sexuellen Prävention steht. Nach Geschlechtern getrennt erfahren die Mädchen und Jungen zu ihren speziellen Fragen alles rund um das Thema Sexualität.

    Im Laufe der 8. Klasse durchlaufen die Mädchen einen weiteren Baustein auf dem Weg der Sexualprävention: Der Besuch einer Frauenarztpraxis. 

    Um Ängste und Vorbehalte abzubauen geht eine Lehrerin mit den Mädchen jeweils einer Klasse in die Frauenarztpraxis von Frau Dr. Kirstges, die uns schon seit einigen Jahren sehr engagiert bei diesem Projekt unterstützt. Frau Dr. Kirstges führt die Mädchen durch ihre Praxisräume und beantwortet alle aufkommenden Fragen. Wer möchte darf sich dort Dinge intensiver anschauen, andere bleiben lieber dezent im Hintergrund. Eine Untersuchung ist in diesem Besuch aber keines Falles inbegriffen.

    Zum Abschluss dieser Präventionsreihe kommt im Frühjahr eine Apothekerin in die 8. Klasse. Sie thematisiert noch einmal ausführlich die verschiedenen Verhütungsmöglichkeiten und stellt auch umfassend das Thema „Die Pille danach“ dar. Einen großen Anteil ihrer Unterrichtseinheit nimmt dann auch noch die intensive Beschäftigung mit dem Inhalt „Geschlechtskrankheiten“ ein.

     

  • Fitnesssportfest

    Am 23.01.18 fand auch in diesem Jahr wieder das traditionelle Fitnesssport an der Marion-Dönhoff-Schule statt. Dazu versammelten sich am Vormittag 13 Klassen der Jahrgangsstufen 5-7 in der großen Turnhalle der Schule. An insgesamt 30 Stationen konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten in unterschiedlichen Bereichen unter Beweis stellen. Unterschiedliche Disziplinen wie Torwandschießen, Schwingen über die große Schlucht, Rollbrettparcours oder Kartenpusten sorgten für gute Stimmung und großen Ehrgeiz bei allen Beteiligten.

    Ein besonderer Dank geht an die Schüler und Schülerinnen der H9b, die die Betreuung der Stationen übernahmen und die Leistung der Kinder auf Laufkarten protokollierten.

    Weitere Bilder in der Galerie.

  • Seelsorge an der Marion-Dönhoff-Schule Wilhelmshaven

    „Ich glaube, dass man vor allem die Dinge glaubhaft, sinnvoll (…) und freimütig weitergeben
    kann, die man selbst einst erhalten hat.“1

    Wo Menschen miteinander arbeiten und leben, benötigen sie ein sorgsames Miteinander.
    Im stets umfangreicher werdenden Lebensbereich Schule wird deshalb Seelsorge immer wichtiger,
    denn hier verbringen viele Menschen einen bedeutenden Teil ihrer Jugend und Lebenszeit.
    So auch an unserer Oberschule.
    Der Religionspädagoge Sascha Hölken hat nach seiner seelsorgerischen Ausbildung und mit vielen
    Jahren der Erfahrung diesen Bereich aufgebaut.
    Im Zentrum seiner Beauftragung durch die Oldenburgische Landeskirche steht die Seelsorge an
    allen Menschen, die sich im Lebensraum Schule bewegen. Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen
    und Lehrer aber natürlich auch Eltern und andere Ratsuchende.
    Insbesondere im Bereich der Notfallseelsorge, der Trauerarbeit oder der Bewältigung schwieriger
    Lebensphasen ist er ein wichtiger und kompetenter Ansprechpartner für Menschen aller
    Glaubensrichtungen.
    Als Schulseelsorger bietet er jedoch auch Kontakt zu Beratungseinrichtungen in- und außerhalb der
    Schullandschaft und kann wichtige Beiträge zur Gestaltung des Schullebens und seiner Vernetzung
    leisten.
    So kann er dabei helfen, die eigene Identität und die sinnhafte Lebensgestaltung zu entwickeln.

    Schulseelsorgerinnen und Schulseelsorger bereichern den Lebensraum Schule durch ihre
    verlässliche Gesprächsbereitschaft, gemeinschaftliche Projekte und auch durch die spirituelle
    Begleitung des Schullebens, u. a. in Krisenfällen. Sie stehen unter Schweigepflicht. (Quelle: RPI
    Loccum)

    Wer Kontakt zu Herrn Hölken aufnehmen will, kann dies auf direktem Wege tun – unbürokratisch,
    ohne längere Wartezeiten und, wenn gewünscht, diskret und im Rahmen seiner Schweigepflicht.

     


    1 „… und deshalb bin ich da“, Beitrag von S. Hölken im Projekt-Reader des Religionspädagogischen
    Instituts der Hannoverschen Landeskirche zur schulseelsorgerischen Arbeit, 2010 in Loccum

  • Volleyballturnier 2017

    Am 19.12.2017 fand wieder das Volleyballturnier der 9. und 10. Realschulklassen in der Nogat Sporthalle statt.

    Der Nachmittag zeichnete sich durch eine klasse Stimmung während der Spiele und durch motivierte und faire Schüler aus.

    Zuerst wurde in den jeweiligen Jahrgängen der Sieger gekürt. In Stufe 9 schaffte dies die Klasse 9c, in Stufe 10 die Klasse 10c.

     

     

    Anschließend wurde im Spiel der Jahrgangssieger der Schulsieger gesucht. Dieses Spiel gewann die 10c.

    Zu guter Letzt durfte der Schulsieger noch gegen eine Teamauswahl von Lehrern antreten. Hier musste sich das Lehrerteam gegen die Schüler mit 2:1 geschlagen geben.

  • Projekt „Wasser“

    Am Dienstag finden die Unterrichtsprojekte in den 5. Klassen statt. Eine dieser Gruppen (10 Schüler) hat sich das Projekt „Wasser“ ausgesucht.

    In den 90 Minuten erfahren die Schüler eine Menge zum Thema.

    Es gibt Informationen zum Wasserkreislauf,
    Fragen werden geklärt:
    Wie funktioniert eine Kläranlage, Kann ein Kamm schwimmen?
    Wofür brauchen wir Wasser?
    Können wir Wasser einsparen?
    Es werden Experimente gemacht und es gibt auch Filme zum Thema.
    Alle Informationen sammeln die Schüler in ihrer Projektmappe.
    Die folgenden Fotos zeigen die Schüler bei ihren Versuchen.
     
  • Plätzchen backen an der „Schule an der Deichbrücke“

    Einen freudigen Nikolaustag erlebten die Schüler aus der 10k bei ihrem Besuch an der „Schule an der Deichbrücke“.

    Einige Schüler werden dort im nächsten Schuljahr zur Schule gehen und sollten einen Eindruck erhalten, was sie dort erwartet.

    Wir wurden von der Klasse von Herrn Wessels herzlich willkommen geheißen.

    Zunächst stellten die beiden Klassen einander mit Namen und Interessen vor, indem jeder Schüler eine Karte mit einem Weihnachtsmotiv auswählte und über seine Wünsche zum Weihnachtsfest erzählte.

    Danach wurden die Schüler nach dem Zufallsprinzip in Gruppen aufgeteilt. Die Karten waren auf der Rückseite in den Farben rot, grün oder gelb markiert, so dass die Schüler entsprechend ihrer Farbe einer Gruppe zugeordnet wurden.

    Es entstand ein reger Austausch zwischen den Schülern beider Schulen und alle hatten viel Freude beim gemeinsamen Backen.

    Zum Schluss durfte jeder Schüler eine Kekstüte weihnachtlich gestalten, so dass jedes Kind seine selbstgebackenen Kekse mit nach Hause nehmen konnte.

    Wir möchten uns bei Herrn Wessels und seiner Klasse nochmals ganz herzlich für die Gastfreundlichkeit bedanken und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!

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  • Weihnachtsbasar 2017

     

    Zum 3. Mal in Folge fand in der Marion-Dönhoff-Schule ein Weihnachtsbasar statt. Im Pausenzentrum der Schule hatten die Schüler selbst erstellte, attraktive Advents- und Weihnachtsprodukte angeboten. Es gab Kaffee und Punsch sowie Bratwurst, Waffeln und Hot Dogs. Unter den Besuchern waren wieder viele Eltern und Großeltern sowie Gäste aus den umliegenden Grundschulen. Ehemalige Schüler und Lehrkräfte nutzten die Gelegenheit zum Austausch von Erinnerungen. Die Mühe der Kinder und Lehrkräfte hat sich wieder einmal gelohnt. Die Besucherzahl konnte im Vergleich  zur Veranstaltung des letzten Jahres noch einmal gesteigert werden. Das Pausenzentrum war bis 18.00 Uhr gut gefüllt.

     

    Weitere Bilder in der Bildergalerie!

  • Vorlesefest in der Marion-Dönhoff-Schule

    Am Donnerstag, den 23.11.2017, war es wieder so weit: In der Marion-Dönhoff-Schule fand unter Beteiligung aller 5. und 6. Klassen das diesjährige Vorlesefest statt. Dabei meisterten die fünf sichtlich aufgeregten Kandidaten ihre Vorleseaufgabe ganz souverän.

    Sieger des Festes wurden Celine Ademoski aus der 6K sowie Fabienne von der Pütten aus der 6a. Klassensieger wurden Ayla Dzafic (6b), Tom Stange (6c) und Tarja Reinders (6d).

    Die Sieger erhielten eine Urkunde sowie einen Buchpreis, übergeben von Herrn Oelrichs von der Buchhandlung Prien, alle Klassensieger erhielten ebenfalls eine Urkunde. Außerdem gab es für alle Klassen Büchergutscheine.

    Wer Lust am Lesen hat und mindestens 13 Jahre alt ist, kann sich außerdem beim Prien-Jugendbuchclub melden. Das Treffen findet an jedem 2. Freitag des Monats (also alle 4 Wochen) ab 18:30 Uhr in der Buchhandlung Prien, Posener Str. 61, statt.

  • Schulsanitätsdienst an der Marion-Dönhoff-Schule

    Seit August 2017 gibt es an der MDS-WHV einen Schulsanitätsdienst (im Folgenden abgekürzt SSD). Dieser wird als AG organisiert und findet dienstags in der Zeit von 14-15.30 Uhr unter der Leitung von L. Anders statt. Finanziell unterstützt wird der SSD vom Förderverein sowie von der GUV Oldenburg. Außerdem findet eine enge Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz/Jugendrotkreuz Wilhelmshaven statt. Derzeit besuchen 12 Schüler aus den 7. und 8. Klassen regelmäßig die Sitzungen. Am 21. Oktober 2017 haben alle gemeinsam an einer Erste-Hilfe-Schulung beim DRK, Ortsverband Wilhelmshaven teilgenommen. Diese Ausbildung in Erster Hilfe und das regelmäßige Üben und Wiederholen entsprechender Maßnahmen bildet die Grundlage des SSD. Außerdem verwaltet die SSD-Gruppe das Verbands- und Sanitätsmaterial und kann Hinweise zur Unfallverhütung in der Schule geben. Das korrekte Ausfüllen eines Einsatzprotokolls sowie das Eintragen in ein Verbandbuch gehört nach jeder Ersten-Hilfe-Leistung zu den Aufgaben der Schulsanis. Geplant sind aber auch Vertiefung von Kenntnissen zu den Themenbereichen Gesunde Ernährung, Missbrauch von Alkohol/Nikotin, Nikotin und andere gesundheitliche Themen.

    Die Schüler werden in die schulische Verantwortung mit eingebunden. Ein Einsatzplan legt für jeden Schultag fest, welche zwei Schüler zuständig sind, wenn Mitschüler Erste Hilfe benötigen. Über Diensthandys können sie alarmiert werden. Durch den SSD verbessern die Schülerinnen und Schüler ihre soziale Kompetenz, denn sie übernehmen Verantwortung nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihre Mitmenschen. Sie erhalten durch ihre Mitarbeit im SSD reale Aufgaben und die Möglichkeit, Mitverantwortung zu übernehmen. Durch ihr praktisches Handeln lernen sie, sich selbst, ihre Lebensumstände und ihre Umwelt bewusst wahrzunehmen und gleichzeitig, dass sie selbst in der Lage sind, Einfluss auf diese Faktoren zu nehmen.

     

  • Abschlussfahrt nach Prag 16.-20. Oktober 2017

    Nach unserer Ankunft in Prag sind wir essen gegangen. Anschließend haben wir in mehreren Gruppen die Prager Innenstadt erkundet. 

    Am Dienstag haben wir zu Fuß eine 3-4 stündige Stadtbesichtigung mit einer Reiseleiterin gemacht. Wir liefen durch die Prager Neustadt und dann an der Moldau entlang. Auf dem Weg besichtigten wir unzählig viele, vor allem historische, Orte. Unter anderem das Judenviertel (Josefstadt), die Karls Brücke, das Neustädter Rathaus (1. Fenstersturz) und den Wenzelsplatz. 

    Am nächsten Tag sind wir morgens mit einem Dampfer durch die Moldau-Brücken gefahren. Danach besichtigten wir den Hradschin. Wir liefen durch den Veitsdom in den alten Königspalast (Prager Burg), in dem der berühmte Prager Fenstersturz (1618) stattfand. Anschließend erkundeten wir das Goldene Gässchen und schauten uns dort ein mittelalterliches Museum an, in dem beispielsweise Foltermethoden gezeigt wurden. Wir gingen danach ins Palais Waldstein, den größten Palast in Prag. 

    Donnerstag sind wir in das Konzentrationslager Theresienstadt gefahren. Bis zum Ende des II. Weltkrieges und der Befreiung des Lagers durch die Rote Armee waren hier über 140.000 Häftlinge interniert. Transporte führten von Theresienstadt ab Oktober 1942 nur noch ins Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau.

    Freitag fand unsere wunderschönen Reise ihr Ende. 

    Ebru Sipahi, 10d

    Nachtrag der Begleiter:

    „Das waren die schönsten Überstunden unseres Lebens.“ Copyright Herr Schulz