Am 26. August spielt unsere Schulband bei der Benefizveranstaltung zu Gunsten des VHSBildungsFonds – „Zweite Chance“.
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Am 26. August spielt unsere Schulband bei der Benefizveranstaltung zu Gunsten des VHSBildungsFonds – „Zweite Chance“.
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In einer Feierstunde wurde Herr Bültena als Schulleiter der Marion-Dönhoff-Schule in den Ruhestand verabschiedet, der am 1. August beginnt. Viele Gäste waren der Einladung gefolgt; das Pausenzentrum war gut gefüllt. Durch das Programm führte die Sozialpädagogin Jasmin Körner, unter deren Leitung beeindruckende Tanz- und Spielszenen der AG Tanztheater zur Aufführung kamen, die großen Beifall fanden. Das galt auch für die Auftritte der Schulband und der Lehrerband.
Die zuständige Dezernentin der Landesschulbehörde Frau Thiesen überreichte Herrn Bültena die Entlassungsurkunde aus dem Schuldienst. Sie dankte ihm für den Einsatz und die gute Zusammenarbeit. Sie wisse die Schule gut aufgestellt und mache sich um die Zukunft keine Sorgen, führte sie in ihrer kurzen Rede aus.
Seitens des Schulträgers formulierte Carsten Feist als Leiter des zuständigen Dezernats Worte des Dankes. Er wies auf die lange Zeit hin, in der Herr Bültena als Leiter verschiedener Schulen in Wilhelmshaven Verantwortung getragen habe.
Für den Personalrat sprachen die Lehrkräfte Sigrid Wiese und Mikko Zilinski, die auf die vertrauensvolle und von gegenseitigem Respekt bestimmte Zusammenarbeit verwiesen.
Christian Stöver, langjähriger Stellvertreter und ab dem neuen Schuljahr Nachfolger im Amt, schilderte in ebenso launigen wie persönlichen Worten die positiven gemeinsamen Jahre, in denen viel bewegt und nach vorn gebracht wurde.
In der Rede der ehemaligen Schulleiterin der Hauptschule Nogatstraße Edeltraut Schmidt wurde auch die eine oder andere Anekdote aus der gemeinsamen Dienstzeit zum Besten gegeben. Sie war von Anfang an Kollegin von Herrn Bültena und hat dessen Werdegang wie keine andere begleitet. Sie schilderte seinen bewegten und von etlichen Umzügen geprägten Werdegang. Die Umzüge waren auch Hauptmotiv eines Songs, der von Mitgliedern des ehemaligen Kollegiums der Hauptschule Friedrich-Ebert-Schule vorgetragen wurde.
Dort nämlich begann 1986 die Schulleiter-Karriere von Herr Bültena. Danach wechselte er an das Schulzentrum Bremer Straße, wo er mehr als 10 Jahr Rektor an der Orientierungsstufe war. 1999 folgte die Beauftragung mit der Schulleitung der Realschule Agnes-Miegel-Schule, die später in Marion-Dönhoff-Schule umbenannt wurde. So kommen insgesamt 31 Jahre zusammen, die Herr Bültena als Schulleiter aktiv gewesen ist – eine beeindruckende Zahl von Jahren.
In seiner eigenen abschließenden Rede bedankte sich Herr Bültena für die vielfältige Unterstützung und das Vertrauen, das ihn alle Jahre begleitet haben. Die Arbeit in der Schule habe ihm immer Freude gemacht. Aber es sei ihm auch wichtig gewesen, sich auf andere Projekte einzulassen und über den Tellerrand zu schauen. Herr Bültena betonte seine Dankbarkeit dafür, in seinem Leben in entscheidenden Phasen von engagierten Menschen immer Hilfe und Unterstützung erhalten zu haben. Vor diesem Hintergrund forderte er seine Kolleginnen und Kollegen auf, diese Unterstützung und Begleitung auch ihren Schülerinnen und Schülern zukommen zu lassen. Im Übrigen sehe er die Schule gut gerüstet und sei positiv gestimmt für die Zukunft.
Nach Ende der Feierlichkeiten nutzten viele Gäste die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch und Gedankenaustausch im Rahmen eines kleinen Empfangs am dafür vorbereiteten Büffet.
PS: Die Schülerinnen und Schüler hatten es sich nicht nehmen lassen, sich auch „persönlich“ von ihrem Schulleiter zu verabschieden. Sie veranstalteten am Freitag der Vorwoche in der 5. und 6. Stunde eine Art „Flashmob“, lockten Herrn Bültena unter einem Vorwand in das Pausenzentrum und improvisierten dort eine sehr emotionale Abschiedsfeier – berührend für beide Seiten.















Am 15. Juni fanden gleich zwei Abschlussfeiern der Oberschule Nord statt, vormittags die des Hauptschul- und des KME-Zweigs, nachmittags die des Realschulzweigs. Diese bedauerliche Trennung war notwendig, weil der Platz im Pausenzentrum nicht ausreichte, um für alle Abgängerinnen und Abgänger sowie deren Begleiter gemeinsam die Feierlichkeiten durchzuführen.
Jasmin Körner und Lotti Hoffmann hatten mit Kindern aus ihrer Arbeitsgemeinschaft Theater- und Tanzszenen einstudiert, die vom Publikum begeistert aufgenommen wurden. Neben anderen Darbietungen spielte die Schulband. Auch die neu gegründete Band der Lehrer hatte einen bejubelten Auftritt. Durch das Programm führte die Lehrerin Katrin Simper.
In seiner Abschiedsrede lobte der Schulleiter Herr Bültena die Ergebnisse, die 2017 erreicht wurden und die im Schnitt etwas über denen der Vorjahre lagen. Er ermunterte die Absolventen, jetzt nicht zu zögern und die guten Chancen auf dem Arbeitsmarkt für eine eigene Karriere entschieden anzugehen und zielstrebig zu nutzen.
Im Einzelnen wurden folgende Abschlüsse vergeben:
Hauptschulabschluss (nach Kl. 9) 34 Schüler(innen)
Sekundarabschluss I – Hauptschulabschluss 17 Schüler(innen)
Sekundarabschluss I – Realschulabschluss 79 Schüler(innen)
Erweiterter Sekundarabschluss 31 Schüler(innen)
Abschluss der Förderschwerpunkt Lernen 3 Schüler(innen)
Die Klassenlehrerinnen im 10. Jahrgang des Hauptschulzweigs Julia Eickhoff, Kerstin Martens und Merle Ukena-Huisken verabschiedeten ihre Schülerinnen und Schüler mit einer launigen Ansprache und kleinen Präsenten. Im Realschulzweig taten dies Heidi Plöger, Simone Schierhold, Sigrid Wiese, Astrid Neunaber und Mikko Zilinski.
Im Gedanken an den Abschied schwang bei allen Wehmut mit. Neben den vielen fröhlichen Gesichtern gab es hier und da auch Tränen.
Nach dem Festakt gab es einen Empfang mit Kaffee und einem Buffet mit Fingerfood, das Schülerinnen und Schüler des Cateringteams unter der Leitung von Martina Würfel und Etta Stöver organisiert hatten. Vor diesem Rahmen wurde die Gelegenheit zum Gedankenaustausch von den Schülern, Eltern und Lehrern sowie ehemaligen Schülern genutzt.
Gemeinsam veranstalteten die Schülerinnen und Schüler beider Schulzweige einige Tage später im Gorch-Fock-Haus einen Abschlussball, der sehr gut besucht war und für alle Beteiligten zu einem Highlight wurde. In entspannter, lockerer Atmosphäre entwickelte sich die Stimmung prächtig. Bis Mitternacht wurde gelacht und getanzt.
Am 17. Juni feierte die Klasse 5A mit Eltern den gelungenen Abschluss des ersten Schuljahres an der Marion-Dönhoff-Oberschule im Westernverein Cheyenne bei Zetel. Die Dorfbewohner erwarteten uns in standesgemäßer Kleidung. Die Kinder konnten sich zunächst in Eigenregie auf dem großen Gelände umschauen und sich einen Gesamteindruck verschaffen. Anschließend traten alle in den Disziplinen „Hufeisen werfen“, „Wikingerkegeln“ und „Zielweitwurf“ gegeneinander an. Danach startete der Rundgang durch die Westernstadt. Waffenhändler, Bestatter, Saloon, Barbier, Kirche… Alles wurde genau inspiziert. Einige Bewohner öffneten sogar ihre Türen und ließen Kinder und Eltern in ihre Häuser. Der „Undertaker“ bot ein Probeliegen im Sarg an, was aber niemand wahrnehmen wollte. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Essen mit Bratwurst vom Grill und vielen von den Eltern mitgebrachten köstlichen Salaten.

In Rahmen des Erdkundeunterrichts hatten wir, die Klasse 5c, im Juni zwei Projekttage.
Am 1. Juni besuchten uns Frau Strömer und Frau Wittenberg von den Landfrauen. Beide bewirtschaften zusammen mit ihren Männern einen Milchviehbetrieb und lieferten uns viele Informationen von der Erzeugung und Weiterverarbeitung der Milch.
Als Höhepunkt des Tages stand das selbstständige Kochen –natürlich mit Milchprodukten- und ein Milchquiz mit vielen Geschmacksproben auf dem Programm.
Am Ende des Schultages hatten wir es geschafft, ein nahrhaftes Fünf-Gänge- Menü zu kochen und alle waren sich einig: Selbstgemacht schmeckt doch am besten.
Am 13. Juni machten wir uns dann mit dem Bus auf den Weg nach Stedesdorf in Ostfriesland, um Frau Strömer und ihren Mann zu besuchen. Gemeinsam bewirtschaften sie einen Milchviehbetrieb mit 220 Milchkühen. Vor Ort durften wir beim Kälber füttern helfen und beim Melken zuschauen. Die beiden berichteten viel Wissenswertes über die Aufzucht von Kälbern und die Produktion von Milch. Nach einem ausgiebigen Frühstück, welches die Familie liebevoll vorbereitet hatte, stellte Herr Strömer uns exemplarisch landwirtschaftliche Themen dar.
Wie sieht der Tagesablauf eines Landwirten aus?
Worin unterscheiden sich Gras- und Maissilage?
Wie ist die Bodenbeschaffenheit in der „Alten Marsch“?
Das sind nur einige Fragen, die uns beantwortet wurdenFür die Gastfreundschaft und die gut vorbereitete und informative Führung bedanken wir uns herzlich bei der Familie Strömer und sind gespannt auf Neuigkeiten über unser Patenkälbchen India.

Schon morgens zur 1. Stunde fuhren die Taxen der Schüler der Hafenschule auf unseren Schulhof. Groß war die Wiedersehensfreude. Viele unserer Schüler begrüßten freudestrahlend Kinder, Betreuer und Lehrer/innen der Hafenschule.
Nach dem Umziehen ging es in die Sporthalle, wo uns Herr Behrens begrüßte. Per Los wurde entschieden, wer in welcher „Tiergruppe“ ist. Dann ging es los.
Während einige Gruppen sich in der Bewegungslandschaft austobten, wetteiferten die anderen Gruppen bei den Staffelläufen.
An den vielen Stationen der Bewegungslandschaft konnte man schaukeln, krabbeln, rutschen usw. Bei den Staffelläufen ging es um Schnelligkeit. Bei den verschiedenen Läufen mussten verschiedene Hindernisse bewältigt werden. Der jeweilige Läufer musste zuerst ein rotes T-Shirt anziehen.
Zum Schluss wurde ein Foto von allen Sportlern geschossen. Jeder erhielt eine Urkunde.
Es hat allen Teilnehmern soviel Spaß bereitet, dass wir dieses Sportfest im nächsten Schuljahr wiederholen wollen.
Die Klasse 5b hat sich innerhalb von 6 Wochen auf das Projekt „Klasse wir singen“ vorbereitet, indem sie jeden Tag Lieder dieses Projektes gesungen und mit entsprechender Choreografie durchgeführt hat.
Am 3. Mai 2017 ist die Klasse innerhalb einer Klassenfahrt nach Hamburg gefahren und hat mit mehreren tausend Schülern an dem Abschlusskonzert teilgenommen. Das hat allen sehr viel Freude gemacht.
Gerd-Peter Münden ist der geistige Urheber von „Klasse! Wir singen“. Die Konzeption ist einfach und bei allen Aktionen unverändert geblieben. Speziell bei Kindern, die bisher nie im Chor gesungen haben, führt die Teilnahme an einem großen Schlusskonzert im Chor mit tausenden anderer Kinder, Licht, Band und Bühne zu einem Motivations- und Selbstvertrauensschub. Gleichzeitig wird den Kindern ein gemeinsamer Liederkanon vermittelt, der die Kinder befähigt, auch außerhalb der Schule miteinander zu singen. Durch die CD zum häuslichen Üben werden auch ganze Familien ins Singen einbezogen. Das Mottolied Klasse! Wir singen wurde von Brigitte Antes und Gerd-Peter Münden geschrieben.
Die Aktion eignet sich für Kinder der Klassen 1 bis 7. Das Projekt will nicht den Superstar der Region finden, vielmehr geht es um ein erfülltes musikalisches Miteinander unabhängig von Herkunft und Bildungsgrad. Behinderte und Nichtbehinderte erfahren den Spaß am gemeinschaftlichen Singen. Die Planung, Koordination und Ausführung der „Liederfeste“ wird durch ein Organisationsbüro gesteuert







Die Oberschule Nord sucht zum nächsten Schuljahr einen Bewerber im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes. Der Beginn der Tätigkeit erfolgt am 1. August 2017.
Der Bundesfreiwilligendienst bietet die Chance zu einem freiwilligen Engagement. Ob Mann oder Frau, ob Jung oder Alt – jeder und jede ist eingeladen sich für das Gemeinwohl zu engagieren. Freiwillige sammeln wertvolle Lebenserfahrungen, gewinnen Einblicke in neue Arbeitsbereiche, können sich beruflich orientieren und finden Bestätigung dort, wo sie gebraucht werden. Die Vereinbarung wird in der Regel für 12 Monate geschlossen.
Wer kann mitmachen?
Alle, die ihre Schulpflicht erfüllt haben. Alter, Geschlecht, Nationalität oder die Art des Bildungsabschlusses spielen dabei keine Rolle. Der Bundesfreiwilligendienst richtet sich insbesondere an Menschen, die zum Beispiel Zeit sinnvoll überbrücken oder vor dem Studium praktisch tätig sein wollen.
Welche Unterstützung und Leistungen erhalte ich im Freiwilligendienst?
Eine Fachkraft betreut die Freiwillige oder den Freiwilligen in der Einsatzstelle.
Alle Freiwilligen erhalten kostenlos Seminare.
Es wird ein Taschengeld von maximal 330,00 Euro gezahlt.
Nach Abschluss wird ein Zeugnis ausgestellt.
Wie sieht der tägliche Einsatz aus?
Das Aufgabengebiet an der OBS Nord umfasst die Betreuung von Schulkindern im Förderschulzweig, in dem Kinder und Jugendliche mit körperlich-motorischen Einschränkungen beschult werden. Dabei sind folgende Einsatzbereiche und Tätigkeiten angedacht:
– Einzelbetreuung behinderter Kinder,
– Lernhilfeunterstützung für Inklusions- und Integrationskinder bzw. Kinder mit Förderbedarfen,
– Begleitung dieser Kinder bei Exkursionen, Ausflügen und Veranstaltungen außerhalb der Schule,
– Begleitung und Hilfe beim Schulessen,
– Unterstützung während der Pausen- und Brückenzeiten
Der Besitz eines Führerscheins wird erwartet.
Weitere Informationen gibt es auf telefonische Nachfrage. Bewerbungen sind in Kurzform schriftlich zu richten an den Schulleiter Herrn Bültena.
(Nogatstraße 1, 26388 Wilhelmshaven, Tel. 04421-759590)
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Montagmorgen, am 13.03.2017, sind wir um ca. 9.10 Uhr losgefahren. Nach der Ankunft in Hamburg haben wir die Speicherstadt besichtigt. Am ersten Abend haben wir einen St.-Pauli-Rundgang gemacht.
Dienstag gingen einige von uns ins Dungeon und andere ins Miniaturwunderland. Nachmittags haben wir eine Stadtrundfahrt gemacht. Dienstagabend gingen wir ins Panoptikum.
Mittwoch sind wir nach dem Frühstück mit der U-Bahn und Straßenbahn zum Planetarium gefahren. Anschließend besuchten wir das Chocoversum (die Schokolade dort war sehr lecker). Wir konnten dort sogar eine eigene Tafel Schokolade herstellen. Nach dem Abendessen fuhren wir mit der U-Bahn und mit dem Bus durch die Stadt, um Bowlen gehen zu können.
Am Donnerstag sind wir nach dem Frühstück in das Gewürzmuseum gegangen (es roch dort sehr lecker). Als wir schließlich wieder zurück in der Jugendherberge waren, gab es einen Currywurstsnack. Danach sind wir in die Innenstadt gefahren und durften endlich shoppen gehen. Abends fand eine Party in der Jugendherberge statt.
Am Freitagmorgen haben wir nach dem Frühstück gleich ausgecheckt und sind nach Hause gefahren.
Insgesamt gesehen war die Klassenfahrt sehr schön. Allerdings auch sehr anstrengend, denn wir sind pro Tag ca. 10 Kilometer zu Fuß unterwegs gewesen.
Autor: Maik, 9k
Stadtrundgang/-fahrt
Am Montagabend haben wir die Gruppe geteilt. Die Klasse H9a war eine Gruppe und die 10k und 9k waren eine Gruppe. Beide Gruppen hatten einen Stadtführer. Wir haben den Rundgang von der Jugendherberge aus gestartet und sind über die Große Freiheit bis zur Reeperbahn gelaufen. Der Guide Volker hat uns etwas über die Gebäude dort erzählt und uns St. Pauli gezeigt. Wir sind über die Reeperbahn gelaufen. Volker hat uns etwas über die Clubs erzählt und was in den Straßen so passiert. Er hat uns etwas über die Prostituierten erzählt, wo die Leute sich Drogen besorgen und dass die Menschen dort oft betrunken sind.
Am Dienstag sind wir mit einem Bus durch Hamburg gefahren. Der Guide Nina hat uns viel über die Villen, die Läden, die Flüsse und über die Museen in Hamburg erzählt. Nina war sehr lustig und die Fahrt war sehr amüsant.
Autor: Johanna, 10k
Hamburg Dungeon
Wir sind von der Jugendherberge zum Dungeon gegangen. Wie mussten draußen am Eingang warten. Als Erstes haben wir ein Gruppenfoto gemacht. Nach einer kleinen Toilettenpause ging die Tour durch das Dungeon los. Hierbei geht es um die Geschichte Hamburgs. Wir sind in der Folterkammer gestartet und haben uns des Öfteren erschrocken. Es war aber auch lustig und ich wurde als Nadelkissen bezeichnet. Wir haben viele gruselige Menschen gesehen und wir wurden in die Handlung mit eingebunden. Am Ende waren wir noch im Shop und ich habe mir einen Totenkopfkelch gekauft.
Autor: Tobias, 10k
Das Chocoversum
Wir sind vom Planetarium zum Chocoversum gefahren. Bevor es losging, wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Am Anfang hat jeder Teilnehmer einen Keks von unserem Guide Matthias bekommen. Mit dem Keks sind wir zu einem riesigen Schokobrunnen gegangen und durften den Keks mit Schokolade beträufeln. Anschließend durften wir unseren Keks genießen. Danach hat uns Matthias etwas über die Kakaobohne erzählt. Währenddessen sind zwei freiwillige Schüler nach vorne zu Matthias gegangen und durften eine Kakaobohne mit Fruchtfleisch probieren. Marco und Chayenne sollten uns erzählen, wie ihnen das Fruchtfleisch und die Kakaobohne schmecken. Als nächstes sind wir in eine Küche gegangen in der wir unsere eigene Schokolade hergestellt haben. Es gab verschiedene Zutaten wie z.B. Konfetti, weiße Schokolade oder Baiser, also alles was das Herz begehrt. Nach der Fertigstellung unsere Schokolade standen wir vor einem nachgebauten Container, in dem Säcke mit Kakaobohnen gelagert werden. Ein paar Schritte weiter, durften wir nochmals Schokolade probieren und sollten herausfinden, ob es sich um Vollmilch- oder Zartbitterschokolade handelt. Nachdem nur Rene richtig lag, sind wir zur nächsten Station gegangen. Da durften wir geröstete Kakaobohnen probieren. Bei der nächsten Station haben wir die Produktion der Schokolade durchlaufen und durften bei jedem Halt Schokolade probieren. Zum Schluss haben wir der „Ursula“, der Einpackmaschine, beim Verpacken der Schokolade zugeschaut. Am Ende haben wir unsere selbstgemachte Schokolade in eine Klarsichttüte eingepackt und sind im Shop des Chocoversum rausgekommen.
Autor: Jessica, 10k
Das Gewürzmuseum Spicys
Wir sind von der Jugendherberge in die Speicherstadt gelaufen. Das Spicys befindet sich in einem alten Speicher im Stadtteil „Speicherstadt /Hafencity“ in Hamburg. Als Eintrittskarte haben wir eine Tüte mit Pfefferkörnern bekommen. Wir haben von Frau Mosler einen Zettel bekommen, auf dem Fragen über die vorhandenen Gewürze stehen. Im Spicys liegen viele Säcke mit Gewürzen und es stehen viele Geräte und Gegenstände zum behandeln und bearbeiten der Gewürze im Museum. Wir haben die Gewürze zwischen den Finger gerieben und dann an den Fingern gerochen, um den Duft der Gewürze intensiver zu riechen.
Autor: Anelie, 10k
Shopping
Wir sind mit der U- und S-Bahn in die Innenstadt gefahren, um dort shoppen zu gehen. Tobias, Dominic, Maik, Florian, Rene und ich sind als Gruppe zusammen gelaufen. Ich bin mit meiner Gruppe im Elektronikfachmarkt Saturn gewesen. Dort haben wir uns umgeschaut. Wir haben uns eine Gamermouse angeschaut und sind mit dem Fahrstuhl in den Keller gefahren. Dort befindet sich die CD- und Mangaabteilung. Nachdem wir uns hier ausgiebig umgesehen haben, sind wir wieder mit der Rolltreppe nach oben gefahren und haben uns im Erdgeschoss noch ein paar Computerspiele angeschaut. Zum Schluss habe ich mir ein Kuscheltier gekauft.
Autor: Marco, 10k
