Autor: Eugen Schröder

  • Zukunftswoche in der 10k

    In der Woche vom 16. bis 20. April 2018 fand in der 10k eine Projektwoche zum Thema „Meine Zukunft“ statt.

    Am Montag setzten sich die Schüler mit dem Thema „Welcher Beruf passt zu mir?“ auseinander. Dazu sollten sich die Schüler zunächst mit ihren persönlichen Stärken und Schwächen befassen und sie mit ihrem Traumberuf abgleichen.

    Dienstag führte die Klasse eine Betriebsbesichtigung durch. Ziel war die Werkstatt für Menschen mit einer Behinderung.

    Mittwoch beschäftigte sich die Klasse mit dem Thema „So kann ich wohnen“. Es wurden Wunschvorstellungen und tatsächliche Möglichkeiten hinterfragt und verglichen. Auf dieser Grundlage wurden den Schülern Wohnstätten aus Wilhelmshaven vorgestellt.

    Donnerstag besichtigte die 10k die Wohnstätte in der Schellingstraße.

    Freitag wurden die Ausflüge reflektiert und die Erkenntnisse aus der Woche besprochen.

    Resümee der Woche war, dass die Erwartungen der Schüler sich von den tatsächlichen Eindrücken stark unterschieden. Die Schüler erwarteten, eine Art Autowerkstatt vorzufinden und waren überrascht, wie vielfältig das Angebot in den Werkstätten war. Die Werkstätten bieten die Möglichkeit, in den Berufsfeldern Hauswirtschaft, Gartenbau, Holz und Metall unterzukommen. Darüber hinaus finden immer mehr Menschen einen Arbeitsplatz auf dem freien Arbeitsmarkt, wo sie weiterhin von den Mitarbeitern der Werkstatt betreut werden.

    Auch das Wohnheim stellte sich ganz anders dar als von den Schülern vermutet. Den Schülern wurde eine moderne und stilvoll eingerichtete Wohnstätte präsentiert, in der unterschiedliche Wohnformen untergebracht sind. Die Schüler waren überrascht, wie selbständig die Bewohner leben dürfen und dass es ganz „normale“ Wohnungen gibt, in denen man als Wohngemeinschaft selbständig mit 2 bis 4 Personen leben kann, ohne dass permanent ein Betreuer zugegen ist.

  • „Ran an den Computer!“ Schülerinnen und Schüler der Marion-Dönhoff-Schule schulen Seniorinnen & Senioren am PC

    n-21 und die Sparkassen in Niedersachsen starten erneut preisgekröntes und generationenverbindendes Projekt

    Mehr und mehr wird das Internet Teil unseres gesell­schaftlichen Lebens. Doch daran teilzuhaben, online einzukaufen, Reisen zu buchen oder Überweisungen zu tätigen, kann und darf kein Sonderrecht der jüngeren Generationen sein. Deshalb sind Schulungen und der Erwerb von Medienkompetenz für Seniorinnen und Senioren so wichtig. Die Marion-Dönhoff-Schule unterstützt deshalb dieses Projekt und bietet einen PC-Schnupperkurs für die „Silver-Surfer“ an.

    „Das Projekt kann nicht nur den Senioren den Zugang zu neuen Medien erleichtern, sondern ermöglicht den Kindern und Jugendlichen einmal in die Lehrerrolle zu schlüpfen und zu lernen, was es heißt, sich mit viel Geduld und hoher Flexibilität auf das Lerntempo und die Vorkenntnisse ihres „Schützlings“ einzustellen“, erklärt Christian Scheller, Projektleiter bei der Landesinitiative n-21.

    Dieses von „Wege ins Netz“ ausgezeichnete Projekt wird durch die nieder­sächsischen Sparkassen aus Mitteln der Lotterie Sparen+Gewinnen gefördert.

    Die MDS öffnet am Mittwoch, dem 25.04. zwischen 9 und 13 Uhr die Türen ihres PC-Raumes und lädt interessierte „Senioren (60+)“ ohne Vorkenntnisse am PC zu einem kostenfreien „Schnupperkurs“ ein.

    Wer teilnehmen möchte kann sich unter der 04421-759590 anmelden.

  • Joker stellt sich vor

    Hallo,
    ich heiße Joker und bin ein kastrierter Labrador Retriever. Gerade war mein zweiter Geburtstag. Seit Februar 2018 gehe ich in die Klasse 8k.
    In dem Hundebuch von meinem Frauchen steht, dass wir Labrador Retriever gutmütige und freundliche Hunde sind. Jegliche Art von Schärfe, Aggressivität oder unangebrachte Scheu gegenüber Menschen sind uns fern. Labradore verhalten sich stets freundlich, aufgeschlossen und neugierig. Es macht mir nichts aus, wenn mir Menschen sehr nahekommen, denn ich bin sehr geduldig und ausgeglichen.
    Letzte Woche war ich im BIZ und habe mich erkundigt, welche Berufe für mich möglich wären. Die Frau dort war sehr nett und hat mir eine Liste von Berufen geschrieben, für die der Labrador Retriever besonders geeignet ist:

    Meine Hunderasse wird bevorzugt eingesetzt als:
    – Rettungshund
    – Blindenführhund
    – Behindertenbegleithund
    – Drogensuchhund
    – Familienhund

    Ich bin schon als Baby in meine Menschenfamilie gekommen, zu der auch zwei Kinder gehören, eines davon hat eine Beeinträchtigung. Darum verstehe ich mich so gut mit den Kindern in meiner Klasse und mit den anderen Kindern im KME-Zweig.
    Mein Frauchen sagt, ich hätte einen „will to please“, in dem Hundebuch steht, das heißt, dass ich sehr großen Wert darauflege, meinen Menschen zu gefallen und dass ich gerne mit ihnen zusammenarbeite. Ich freue mich aber auch, wenn wir einfach nur so miteinander Zeit verbringen.
    In die Marion-Dönhoff-Schule gehe ich an drei Tagen in der Woche, nämlich immer dienstags, mittwochs und donnerstags. Außerdem gehe ich in die Hundeschule und lerne dort, wie man vermisste Personen aufspürt oder ich gehe mit anderen Hunden und deren Menschen zusammen spazieren.
    Meinen Hundeführerschein habe ich auch schon sehr erfolgreich bestanden.

    Viele liebe Grüße euer

  • Unser Schulhund Leo im KME – Zweig

    Leo ist ein 7-jähriger portugiesischer Wasserhund. Er ist hauptsächlich Begleiter der Klasse 9k.

    Portugiesische Wasserhunde eignen sich, nicht nur weil sie nicht haaren, hervorragend als Schulhunde. Auch viele ihrer anderen Eigenschaften, ihr freundliches Wesen, ihre hohe Intelligenz und ihr Einfühlungsvermögen machen ihn zu einem idealen Schulhund.

    Leo bringt alle Voraussetzungen mit, die ein Schulhund haben sollte:

    Leo ist absolut verträglich mit Kindern und gutmütig.

     Leo hat keinen Herdenschutztrieb.

                 Leo bellt nicht.

                      Leo hat ein ruhiges Wesen.

                          Leo ist am Menschen orientiert.

                              Leo ist nicht sehr geräuschempfindlich.

                                   Leo zeigt keinerlei Beißansätze.

                                        Leo lässt sich gerne anfassen und liebt es gestreichelt zu werden.

    Leo ist zwar temperamentvoll, kann aber genau unterscheiden, wann er vorsichtig sein muss.

    Leo begleitet die Klasse an 3 Tagen in der Woche.

  • Projekt der Klasse 6a

    Die Schüler der Klasse 6a der Marion-Dönhoff-Schule haben im Rahmen der Projektwoche elf Bilder im Stil von Friedensreich Hundertwasser gemalt. Schon im Vorfeld wurden die Entwürfe auf din a4 Papier erstellt, dann auf große OSB-Platten übertragen und mit Lackfarben ausgemalt. „Das Projekt hätte eigentlich schon im letzten Jahr stattfinden sollen“ erinnert sich Klassenlehrerin Lore Anders, „leider fiel die Projektwoche letztes Jahr aber aus.“ Die Bilder der Größe 60x80cm wurden nun an die Auftraggeberin Sabine Langner-Otte übergeben, die anlässlich des 20-jährigen Jubiläums ihrer Selbstständigkeit im Jahre 2017 ihre Garagen verschönern wollte. „Nun feiern wir eben bereits das 21. Jubiläum“, freut sich die Schneiderin. Die Kunstwerke der 24 Schüler zieren nun die Garagentore des Hauses in der Virchowstraße 56a.

     

  • Klimahaus Bremerhaven

    Am Donnerstag, den 01.03.2018 unternahmen die Klassen R10a, R10b, R10c und R10d, im Rahmen der Projektwoche an der Marion Dönhoff Schule, einen Tagesausflug zum Klimahaus nach Bremerhaven.

    Weitere Bilder!

  • Faschingsfeier im KME-Bereich

    Am 13. Februar hat im KME- Bereich in den Klassen 5k, 7k und 10k der Karneval Einzug gehalten.

    Fast jeder Schüler und Erwachsene kam verkleidet zur Schule. Es gab eine große Vielfalt an Kostümen. Darunter ein Vampir, eine Prinzessin, eine Schlafmütze, zweimal Pippi Langstrumpf, der Tod, ein Blues Brother, Hui Buh, ein Jediritter und sogar ein Astronaut.

    Alle Schüler und Erwachsenen versammelten sich zunächst im Klassenraum der 5k, um sich gemeinsam mit dem Lied “Trat ich heute vor die Türe” einzustimmen. Anschließend stellte jeder sein Kostüm vor.

    Die Faschingsparty verteilte sich auf drei Klassenräume. In der 5k wurden Partyspiele angeboten, in der 7k erwartete die Schüler und Erwachsenen ein großzügiges Buffet und in der 10k war eine Disko aufgebaut.

    Am Ende der vierten Stunde versammelten sich alle Faschingsbegeisterten erneut in der 5k, um die Gewinner der Partyspiele auszuzeichnen und die originellsten Kostüme zu würdigen.

     

    Weitere Bilder!

  • Suchtprävention

    In der Woche vom 5.2. – 9.2. nahmen die Schüler des 7. Jahrgangs an einer Drogenpräventionsveranstaltung durch Frau Rüdebusch Klanke von der Suchtstelle der Diakonie in Wilhelmshaven teil und bekamen zahlreiche Einblicke in das Thema Alkohol- sowie Zigarettenkonsum.

  • Berufsorientierungsveranstaltungen mit der Firma Nordfrost und der GPS Wilhelmshaven

    Ergänzend zu den berufsorientierenden Maßnahmen, die bisher fest installiert sind, haben wir die Firma Nordfrost gewinnen können, um die interessierten Schülerinnen und Schüler aller Abschlussjahrgänge über die Firma Nordfrost und deren Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren.

    Die Ausbilder Herr Harms und Herr Köhler haben den Schülerinnen und Schülern anhand einer Firmenpräsentation einen ersten Einblick in die umfangreiche Firmenstruktur mit ortsansässiger Europazentrale in Schortens gegeben. Für individuelle Fragen standen sie im Anschluss ebenfalls zur Verfügung.

    Für beide Seiten eine „Win- Win- Situation“, mit dem Ziel, qualifizierte Auszubildende zu finden und auszubilden, diese dann aber auch als Fachkräfte im Betrieb zu
    gewinnen.

     

    Wie auch in den vergangenen drei Jahren, haben im Anschluss daran Herr Block, Diplom- Sozialpädagoge der GPS, und zwei nette „FSJ-lerinnen“ das Betätigungsfeld
    von jungen Menschen vorgestellt, die bei der GPS, aber auch bei anderen Trägern, ein Freiwilliges Soziales Jahr anstreben. Zielgruppe für diese Veranstaltung waren ebenfalls interessierte Abschlussschüler.
    Chancen und auch Möglichkeiten ihre Persönlichkeiten zu entwickeln und dabei Gutes für andere zu tun sind Tugenden, die in unserer heutigen Gesellschaft nicht selbstverständlich, die aber erstrebenswert sind und unterstützt werden sollten.
    Neben einer Präsentation und einem von FSJ-lern erstellten Film, hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, konkrete Fragen an die beiden FSJ-lerinnen zu stellen und so erste Erfahrungsberichte aus der Praxis zu bekommen. Herr Block stand als Projektleiter ebenfalls für alle Fragen zur Verfügung und konnte erste Antworten geben bzw. sich erste Namen notieren, die weiteres Interesse bekunden.

     

    Wir danken der Firma Nordfrost und der GPS Wilhelmshaven für ihr Engagement und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

  • Die Klasse 5a besucht die Stadtbibliothek Wilhelmshaven

    Am 20.12.2017 hat sich die Klasse 5a mit ihren beiden Klassenlehrerinnen auf den Weg gemacht, um die Stadtbibliothek Wilhelmshaven zu erkunden.

    In der Stadtbibliothek angekommen, wurden die Schülerinnen und Schüler von der Bibliothekarin Frau Enns in Empfang genommen,

    die die Abteilung für Kinder und Jugendliche leitet.

    Nach einem kurzen Einstieg in die Welt der Bücher, hat Frau Enns den Schülerinnen und Schülern sowohl die einzelnen Bereiche des Kinder- und Jugendbereichs der Bibliothek gezeigt, als auch das Ausleihverfahren ausführlich erklärt. Die Schülerinnen und Schüler, die bereits eine Einverständniserklärung ihrer Eltern dabei hatten, konnten sogar schon ihren eigenen Ausweis in Empfang nehmen, mit dem sie sich erste Bücher oder CDs über Weihnachten kostenlos ausleihen durften.

    Nachdem dann alle auch einen kurzen Einblick in die Struktur der Erwachsenenbibliothek bekommen haben, sind die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen Frau Martens und Frau Eickhoff in die Bar Celona gegangen, um dort ein spätes Frühstück einzunehmen.

    Es war für alle ein gelungener Tag, der Spaß gemacht hat und eine schöne Aktion, um am nächsten Tag in die wohlverdienten Weihnachtsferien zu starten.