Autor: Eugen Schröder

  • Ballspieltage 2016

    An zwei aufeinander folgenden Freitagen fanden für die 9. und 10. Klassen die schon zur Tradition gewordenen Ballspieltage der Marion-Dönhoff-Schule statt. Unter der Leitung von Christian Stebel waren alle Sportlehrkräfte an der Organisation und Durchführung beteiligt.

    Zunächst wurde ein Völkerball-Turnier mit Hindernissen durchgeführt. Danach traten im Wechsel die Mädchen im Turmball und die Jungen im Kopfball gegeneinander an. Die Spiele wurden parallel innerhalb der drei Hallensegmente ausgetragen. Der Hallenbiathlon am Ende des Turniers fand dann über die Breite der ganzen Halle in gemischter Staffelform statt.

    Obwohl Wettkampfbedingungen bestanden, kamen der Spaß und die Freude am Spiel nicht zu kurz. Bei allen Spielen standen Teamgeist und Fairness im Vordergrund.

    Für alle Beteiligten waren die Ballspieltage eine rundum gelungene Veranstaltung, die im nächsten Jahr natürlich wiederholt werden soll.

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  • Regatta 9c

    Einen schönen letzten Schultag vor den Herbstferien hatte die Klasse R9c mit ihrem Klassenlehrer Herrn Markmann.
    Auf der „Avatar“ segelten die Schüler bei Wind und Sonnenschein aufs Siegertreppchen der Regatta „Boarding Next Generation“.
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  • Zwei Schülerinnen aus K-Bereich starten durch!

    Angelina Stührwoldt (17 Jahre alt)

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    Angelina kam 2010 mit dem Förderschwerpunkt Lernen von der Hafenschule an die Hauptschule Nogatstraße.

    Sie besuchte eine Klasse mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung und erlangte im Jahr 2015 dort ihren Förderschulabschluss Lernen.

    Angelina gehörte 2016 zum ersten Durchgang der Absolventen der neuen Klasse 10K – „Klasse mit Schwerpunkt Berufsorientierung und Erkundung der regionalen Arbeitswelt“.

    Nach Beendigung ihrer Schulzeit an der OBS Nord bewarb sich Angelina erfolgreich bei der GPS (Gemeinnützige Gesellschaft für paritätische Sozialarbeit) um einen Ausbildungsplatz.

    Derzeit macht Angelina eine Ausbildung zur Fachpraktikerin der Hauswirtschaft und wird nach bestandener Abschlussprüfung ihren Hauptschulabschluss erlangt haben.

     

     

     

     

     

    Ann-Kathrin Esser (17 Jahre alt)ann-k

    Ann-Kathrin kam 2010 mit dem Förderschwerpunkt Lernen von der Hafenschule an die Hauptschule Nogatstraße.

    Sie besuchte eine Klasse mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung und erlangte im Jahr 2015 dort ihren Förderschulabschluss Lernen.

    Sie gehörte 2016 zum ersten Durchgang der Absolventen der neuen Klasse 10K –„ Klasse mit Schwerpunkt Berufsorientierung und Erkundung der regionalen Arbeitswelt“.

    Im Laufe des Schuljahres bewarb sie sich erfolgreich bei der GPS (Gemeinnützige Gesellschaft für paritätische Sozialarbeit) und absolviert zur Zeit ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Schule an der Deichbrücke.

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Bericht zur Klassenfahrt der 7d

    Überleben in Vethem

    Vom 22.-26.8.2016 war die Klasse 7d auf Klassenfahrt im Camp Adventure in Vethem bei Walsrode. Die Klassenfahrt stand unter dem Motto „Survival Academy“. Nach einer turbulenten Anreise kamen wir mit 3 Stunden Verspätung endlich im Camp an und bezogen unsere Hütten. Am ersten Abend absolvierten wir noch einige Teambuilding-Maßnahmen mit unserem britischen Teamer Conor.

    Am Dienstag ging es dann richtig los. Nach dem Frühsport im Polar Bear Club (schwimmen im See) und einem guten Frühstück ging es mit Kanus und Kajaks auf den See. Es wurden Rennen gefahren und fangen gespielt. Nach einem Mittagessen ging es für einen Teil der Klasse in die Dishko (Dishes + Disko). Das Geschirr von 250 Campbewohnern musste gespült werden. Nachmittags waren wir im Flying Fox, einer Seilbahn von Baum zu Baum und in der Giant Swing, einer ca. 5 m hohen Schaukel zwischen den Bäumen. Am Abend wurden Marshmallows überm Lagerfeuer gegrillt und zu Smags verarbeitet. Unsere Meinung: unfassbar lecker!

    Am Mittwoch haben wir vormittags gelernt, wie man ein Feuer ohne Feuerzeug oder Streichhölzer entzündet. Wir haben einen Tee aus Brennnesseln und Brombeeren gekocht und Unterstände im Wald gebaut. Nachmittags mussten wir im Team einen Fluss überqueren. Wir hatten ein Seil als Hilfsmittel und haben es am Ende fast alle auf die andere Seite geschafft.  Abends haben wir an einer Talentshow teilgenommen.

    Donnerstagvormittag gingen wir wieder in die Survivalarea nach einem kurzen Camouflagespiel zum Aufwärmen legten wir richtig los. Wir bemalten unsere freien Körperstellen mit Tarnfarbe (Wasserfarben und Kohle) für das anstehende große Hide-and-seek-Duell. In zwei Gruppen spielten wir auf 13 ha Fläche und in Tarnung Verstecken. Nachmittags ging ein Teil der Klasse direkt zum Badesee während der andere Teil sich noch ein ordentliches Gefecht beim archery attack lieferten. Abends hatten dann alle noch einmal Spaß in der Campdisko.

    Am Freitag ging es nach einer ereignisreichen und viel zu schnell verflogenen Woche wieder zurück nach Wilhelmshaven. Beim Abschied vom Camp und unseren beiden Teamern Conor und Barry musste dann auch die eine oder andere Träne verdrückt werden.

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  • Sandspielfest 2016

    Zum sechsten Mal in Folge veranstaltete die Marion- Dönhoff Schule unter der Leitung des Sportlehrers Christian Stebel das Sandspielfest auf der Beach-Sportanlage an der Freiligrathstraße. Auf den sechs Beachfeldern wurden Lauf-, Wurf- und Zielspiele durchgeführt.

    Nach Wochen schlechten Wetters kam die Wende zur rechten Zeit:  An allen Tagen blieb es trocken und die Sonne schien. Das förderte natürlich die gute Laune bei allen Beteiligten. So absolvierten die Schülerinnen und Schüler ihre Disziplinen sehr motiviert und in entspannter Atmosphäre.

    Besonders das faire Miteinander, der Teamgeist, das Zusammenhalten und  das gegenseitige Unterstützen prägten die drei Tage. Dies galt insbesondere auch für das Miteinander der behinderten und nicht behinderten Kinder und Jugendlichen.

    Das Sandspielfest soll auch weiterhin ein Höhepunkt im üppigen Veranstaltungskalender der Schule bleiben. Schon jetzt freuen sich alle auf eine Neuauflage im nächsten Jahr.

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  • Einschulung 2016

    91 Mädchen und Jungen fanden sich am Freitag, den 5. August, im Pausenzentrum der Schule ein, um als neue Schülerinnen und Schüler der Marion-Dönhoff-Schule begrüßt zu werden. Das sind deutlich mehr, als man erwartet hatte. Die Kinder verteilen sich auf 4 Klassen im OBS-Schulzweig und 1 Klasse im Förderschulzweig KME. Die Klassenlehrerinnen sind Frau Anders (5a), Frau Hicken (5b), Frau Merker (5c), Frau Becker (5d) und Frau Pucklitsch-Weyerts (5k).

    Alle Plätze waren also voll besetzt, als der Schulleiter Herr Bültena das Wort an die Anwesenden richtete. In seinem Willkommensgruß forderte er zum respektvollen, ehrlichen und offenen Umgang miteinander auf. Er verwies auf die vielfältigen Möglichkeiten, die sich für die Schule nach dem Umzug mit allen Klassen in das Schulzentrum Nogatstraße auftun. Alle Lehrkräfte und Mitarbeiter seien positiv gestimmt und voller Energie, am neuen Standort einen guten Neustart zu realisieren.

    An die Eltern gerichtet, warb Herr Bültena für eine aktive Unterstützung und eine engagierte Begleitung ihrer Kinder, vor allem im ersten Jahr an der neuen Schule. Wenn Elternhaus und Schule an einen Strang ziehen, kann vieles gelingen.

    Die drei 6. Klassen hatten Szenen, ein Lied sowie eine tänzerische Darbietung einstudiert, die im Rahmenprogramm großen Beifall fanden. Sie erzählten, dass sie sich gut erinnerten an letztes Jahr, an die Nervosität und Unsicherheit, mit der sie sich damals selbst als „Neue“ auf den Weg in die Oberschule gemacht hatten. Sie waren sich aber auch darin einig, dass man keine Angst haben muss und man sehr schnell das Gefühl bekommt, sich in den neuen Klassen wohlzufühlen und gerne zur Schule zu gehen.

    Wie schon in den Vorjahren waren  auch dieses Mal wieder Schultüten für die neuen Schülerinnen und Schüler vorbereitet. Diese wurden übergeben, als nach Ende des Bühnenprogramms die Mädchen und Jungen  durch ein Spalier auf die Bühne gebeten wurden, um gemeinsam mit den neuen Klassenlehrern in die Klassenräume zu gehen.

    Wir wünschen allen Mädchen und Jungen, die neu an unserer Schule sind, alles Gute!

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  • Umzug in die Nogatstraße 1

    Während Schüler und Lehrer Ferien haben, sind viele fleißige Menschen im Einsatz, termingerecht den Umzug der Oberschule Nord mit allen Klassen in das Schulzentrum Nogatstraße 1 zu realisieren. Es war und ist noch viel zu tun, aber alles klappt. Die vor den Ferien vereinbarten Termine und Absprachen werden eingehalten.

    Schon jetzt sind alle „neuen“ Klassenräume im Trakt, den zuvor die Förderschule Herbartschule belegt hatte, bezugsfertig. Das gilt auch für das Beratungszentrum in der ehemaligen Hausmeisterwohnung. Die neue Telefonanlage steht, und auch die Verkabelung der EDV-Räume ist so gut wie abgeschlossen.

    Zwar ist die Mensa noch eine Baustelle, doch auch hier sind alle Beteiligten optimistisch, dass sie zeit- und termingerecht zum neuen Schuljahr zur Verfügung stehen wird.

    Auch wenn noch unzählige Umzugskarton darauf warten, ausgepackt zu werden, besteht zur Sorge kein Anlass. Das neue Schuljahr wird mit Blick auf die technischen und räumlichen Bedingungen problemlos beginnen.

    Wir freuen uns auf den Neustart als Oberschule Marion-Dönhoff-Schule am neuen Standort!

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  • Abschlussfeierlichkeiten an der OBS Nord 2016

    An zwei Tagen nacheinander fand die Abschlussfeiern der Oberschule Nord statt, letztmalig getrennt nach den Standorten, denn nach dem Sommer werden alle Klassen unter einem Dach im Schulzentrum Nogatstraße sein.

    Im Hauptschul- und im Förderschulzweig erhielten 55 Schülerinnen und Schüler ihre Zeugnisse. Dabei wurden 3 Abschlüsse der Förderschule Lernen, 14 Hauptschul-abschlüsse,  16 Hauptschulabschlüsse nach Klasse 10 sowie 17 Realschulabschlüsse.

    Die Klassenlehrerinnen im 10. Jahrgang Lore Anders, Merle Ukena-Huisken  und Sascha Hölken verabschiedeten ihre Schülerinnen und Schüler. Mit einem Lied, einer Diashow und einer launigen Rede blickten sie auf die zurückliegende Schulzeit zurück. Die Klassensprecher bedankten sich für die schöne Schulzeit und würdigten das Engagement der Lehrkräfte mit bewegenden Worten.

    Jasmin Körner und Lotti Hoffmann hatten mit Kindern aus den unteren Jahrgängen Theater- und Tanzszenen einstudiert, die vom Publikum begeistert aufgenommen wurden. Abschließend saßen die Schüler, Eltern und Lehrer bei Kaffee und Kuchen zusammen.

    Mit einer Feierstunde in der voll besetzten Aula wurden die  Schülerinnen und Schüler der vier 10. Klassen im Realschulzweig verabschiedet. Die Klassenlehrer Julia Zilinski, Sigrid Wiese und Horst Köppen händigten 45 Realschulabschlüsse sowie 36 Erweiterten Sekundarabschlüssen sowie 8 Sekundarabschlüsse I – Hauptschulabschluss aus. In launigen Worten ließen sie wie auch die Klassensprecher die gemeinsame Schulzeit Revue passieren. Im Wissen, die letzte Klasse in seiner langen Laufbahn zu sein, die er als Klassenlehrer zum Abschluss führte,  fielen die Worte der Vertreter der Klasse 10 c für Horst Köppen besonders emotional aus.

    Nach dem Festakt gab es in der Pausenhalle der Schule einen Empfang mit Kaffee und einem Buffet mit Fingerfood, das Schülerinnen und Schüler der unteren Jahrgänge organisiert hatten. Bis in den frühen Nachmittag hinein wurde die Gelegenheit zum Gedankenaustausch von den Schülern, Eltern und Lehrern sowie ehemaligen Schülern genutzt.

    Die Schülerinnen und Schüler aus dem Realschulzweig veranstalteten einige Tage später im Gorch-Fock-Haus einen Abschlussball, zu dem sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer „in Schale geworfen“ hatten. In angenehmer und entspannter Atmosphäre wurde viel gelacht und getanzt. Auch das Büffet fand großen Anklang.

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  • Bundesjugendspiele 2016

    Bei bestem Wetter und unter optimalen Rahmenbedingungen fanden die Bundesjugendspiele der OBS-Klassen und der Klassen im Realschulzweig auf der Sportanlage an der Freiligrathstraße statt. Die Organisation lag in den erfahrenen Händen von Herrn Markmann, dem Sportobmann der Schule, der gemeinsam mit den anderen Sportlehrkräften für einen reibungslosen Ablauf sorgte.

    Einmal mehr stand Klaus Dröge von der Leichtathletik-Gemeinschaft-Wilhelmshaven (LGW) mit Rat und Tat und Equipment zur Seite. Vielen Dank dafür!

    Zunächst traten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 – 7 an; etliche Mädchen und Jungen aus den Klassen 8 – 10 waren Helfer an den einzelnen Stationen. Die zweite Hälfte des Vormittags lief dann genau andersherum. Die Wettkämpfe fanden in einer angenehm entspannten Atmosphäre statt. Nicht nur die Stimmung war gut – es gab auch einige herausragende sportliche Ergebnisse. So schaffte Luca Jakubzik zum Beispiel die Einstellung des Hochsprungrekords der Schule mit herausragenden 1,65 m gleich im ersten Versuch.

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